Arzneimittelfestbeträge

Arzneimittelfestbeträge gibt es seit 1989 in Deutschland. Sie werden für pharmazeutische Unternehmer spätestens mit dem Verlust der Marktexklusivität relevant, teilweise aber auch schon vorher, wenn „Jumbogruppen“ mit patentgeschützten und patentfreien Wirkstoffen gebildet werden. Mit dem AMNOG ist es sogar möglich, Arzneimittel direkt nach Markteinführung in eine Festbetragsgruppe einzuordnen.

Das Festbetragsverfahren folgt definierten Regeln. Das macht es möglich, Festbeträge vorab zu simulieren, Berechnungen des GKV-Spitzenverbandes zu überprüfen und festbetragsbezogene Erstattungsstrategien zu entwickeln. Häufig entscheiden Details im Zulassungstext sowie in der Vertriebsstrategie über die letztendliche Festbetragshöhe in Euro. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig vor dem erwarteten Festbetragsverfahren die Situation gründlich zu analysieren, Optimierungsmöglichkeiten zu identifizieren und diese dann rasch umzusetzen.

Die Experten von Ecker + Ecker verfügen über langjähriges Know-how in dieser Materie.
Häufige Projekte sind:

  • Simulation von neuen Festbetragsgruppen
  • Simulation der Aktualisierung von bestehenden Festbetragsgruppen
  • Simulation von Preisänderungen
  • Simulation von Packungsänderungen und Marktverschiebungen
  • Abschätzen des Risikos eines Festbetrags (auch hinsichtlich einer Frühen Nutzenbewertung)
  • Schulungen zum Thema Festbetrag

 

Ecker + Ecker entwickelt und vertreibt eine eigene Software zum Berechnen von Festbeträgen.

Ansprechpartner

 
 
 
 
Dr. Christof Ecker
Tel. +49 (40) 41 33 081-13
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